[ Photografie - Blog ]
Unter der Zugspitze
Direkt unter der Zugspitze liegt der Eibsee. Er ist einer der schönsten Bergseen Deutschlands und ich hatte vergangene Woche dort die Gelegenheit, bei bestem Wetter, fotografieren zu können. Der See liegt am schönen Örtchen Grainau und gut eine Stunde Fahrt von München entfernt. Ich kam kurz vor Sonnenaufgang am See an und machte mich sofort auf den Rundweg um den See. Dieser ist circa 7,5 km lang und bietet tolle Aus- und Ansichten rund um den See und auf das Zugspitz-Massiv. Ich hielt immer wieder an, um die Aussicht und Ruhe zu genießen und natürlich um Fotos zu machen. Das Licht änderte sich dabei minütlich. Es boten sich so zahlreiche tolle Motive. Besonders das ruhige und glatte Wasser des Sees sorgte für schöne Spiegelungen. Zudem tauchte die höher steigende Sonne den Gipfel der Zugspitze mehr und mehr in ihr warmes Licht - ein tolles Motiv. Neben meinen Fuji-Kameras hatte ich natürlich auch die Pentacon Six mit dabei. Ohne es zu großartig auf den Anzahl der Aufnahmen zu achten, habe ich einen ganzen Film mit 12 Aufnahmen verschossen. Dieser geht auch bald zur Entwicklung ins Labor. Ich bin schon sehr gespannt auf der Ergebnisse. In der Zwischenzeit könnt ihr euch, mit einem Klick auf das Bild rechts, die bereits fertigen digitalen Aufnahmen anschauen. Ich wünsche euch dabei viel Spaß!
Sommermorgen
Die Morgen im Sommer bzw. Spätsommer sind für mich etwas Besonderes. Zum ersten muss man nicht ganz so früh aufstehen um den Sonnenaufgang zu erleben. Und Zweitens kann man mit etwas Glück und Wetterlage wunder-schönen Bodennebel vor die Linse bekommen. Ich hatte in den letzten Tage und Wochen das Glück auf meiner Seite. Ich fuhr morgens zum Wasserstraßenkreuz an die Elbe und konnte wundervolle Momente einfangen. Je nach dem ob es noch etwas wolkig war ergaben sich dann auch verschiedene Stimmungen, mal warm und freundlich aber auch mal eher kalt und trist. Ich habe versucht diese Stimmungen in den Bildern zu transportieren.

Mit einen Klick rechts auf das Bild gelangt ihr zur Galerie. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.
Beelitz Heilstätten
Die alten Heilstätten in Beelitz sind einer der bekanntesten Lost Places in Deutschland. Sie liegen in der Nähe des Orts Beelitz, in den großen Wäldern rund um Berlin. Die Heilstätten und Sanatorien wurden anfang des 20. Jahrhunderts für die Behandlung  von Tuberkulose gebaut. Die prunkvoll gestalteten Gebäude beeindrucken mit langen, endlos scheinenden Fluren und hellen Treppenhäusern. Wenn man die Gebäude betritt taucht man in eine andere Welt ein und es lässt sich erahnen wie schön und prunkvoll die Gebäude einmal waren. Nach dem Abzug der roten Armee stehen die Heilstätten nun leer und sind dem Verfall preis-gegeben. Der Putz bröckelt von der Decke, Farbe löst sich von den Wänden und es riecht feucht und modrig - eine einzigartige Atmosphäre mit tollen Motiven. Die Galerie gibt euch die Möglichkeit in diese Welt einzutauchen. Sie zeigt das Frauensanatorium, Männersanatorium sowie die Chirurgie mit ausgebranntem Alpenhaus und das Whitney Houston
Haus, in dem es großartige Streetart zu sehen ist.

Mit einen Klick rechts auf das Bild gelangt ihr zur Galerie. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Ein kleiner Hinweis zum Schluss: Ich habe die Heilstätten innerhalb geführter Touren von go2know besucht. Die Gebäude sind teilweise baufällig und es ist nicht ungefährlich sich in ihnen zu bewegen. Daher rate ich euch davon ab, sie spontan und auf eigene Faust zu besuchen. Außerdem sind die Gebäude mittlerweile fest verschlossen und bewacht.
Olympisch
Als ich vor einigen Wochen im schönen München war, habe ich dem Olympiapark und dem Olympiastadion der Spiele von 1972 einen Besuch abgestattet. Ich fand die Architektur der Sportstätten schon immer sehr faszinierend. Die großen und ausladen Dächer scheinen förmlich in der Luft zu schweben und sind oft nur an wenigen Punkten fixiert. Besonders die Schwimmhalle versprüht eine ungeahnte Leichtigkeit und ihr Dach scheint wie ein Zelt oder eine Plane in der Luft zu schweben. Auch das Stadion hat die gleiche Wirkung auf den Betrachter.

Ich hatte sehr viel Spaß diese Sportstätten zu fotografieren und hoffe ihr habt genauso viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Zur Galerie gelangt ihr wie immer mit einem Klick auf das Bild rechts. Viel Spaß.
Kaltes Berlin        
Der Titel dieser Galerie kommt nicht daher dass einige Menschen große Städte wie Berlin als kalt empfinden, sondern dass ich vor einiger Zeit im Winter in Berlin war. Es herrschte kaltes, nebliges und ungemütliches Winterwetter. Dieses Wetter und die Stimmung versuche ich auf den Bildern zu transportieren. Daher sind sie auch eher kühl gehalten und strahlen kaum Wärme aus. Auch wenn ich eher in Mitte, im Regierungsviertel oder am Potsdamer Platz unterwegs war, haben die Bilder ihre eigene Atmosphäre und erinnern weniger an Postkartenmotive.

Mit einen Klick rechts auf das Bild gelangt ihr zur Galerie. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.
Analoge Fotografie Lernen
Seit einem knappen halben Jahr beschäftige ich mich nun auch mit der analogen Fotografie im Mittelformat. Ich habe in dieser Zeit sehr viel gelernt. Jeder Film hat seine besonderen Eigenschaften und liefert von Aufnahme zu Aufnahme unterschiedliche Ergebnisse von. Das hat natürlich auch mit der Aufnahmetechnik zu tun. So ist z.B. die Lichtempfindlichkeit (der ISO oder ASA Wert) eines Films fest vorgegeben. Man kann nicht einfach die Empfindlichkeit zwischen zwei Aufnahmen ändern, wie ist mit digitalen Kameras möglich ist. Die Belichtung einer Aufnahme lässt sich somit nur über die Blende und/oder die Belichtungszeit steuern. Fotografiere ich z.B. an einem schönen sonnigen Tag begrenzt die kürzeste Verschlusszeit zusätzlich. Bei meiner Pentacon Six liegt sie bei einer 1/1000s, das ist schon recht kurz, aber kein Vergleich zu Verschlusszeiten von 1/4000s oder 1/8000s moderner Digitalkameras. Somit bleibt nur noch die Blende als Option zur Belichtungssteuerung der Aufnahme. Das schließen der Blende hat wiederum Auswirkungen auf die Bildwirkung und vor allem die Schärfentiefe, also den Bereich der scharf bzw. nicht scharf oder verschwommen abgebildet wird. Der Bildaufbau und die Komposition geschieht dadurch viel bewusster und ich „knipse“ nicht einfach drauf los, ohne mir vorher Gedanken über den Bildaufbau zu machen. Ich habe schließlich keine Möglichkeit das Ergebnis auf einem Display zu kontrollieren und dann einfach nochmal abzulichten. Insgesamt fotografiere ich viel bewusster. Schließlich ist analoge Fotografie auch mit gewissen Kosten für Filme und deren Entwicklung verbunden. Die Aufnahmen sind fest auf den Film gebannt und lassen sich im Nachhinein nicht einfach löschen oder Fehler können nicht einfach und schnell am PC korrigiert werden. Vor allem bei der Belichtungsmessung können schnell Fehler gesehen wenn z.B. einfach zu schnell und ungenau gemessen wird. Das Ergebnis sind stark über- oder unterbelichtete Aufnahmen oder ein ganzer Film der kaum brauchbar ist. Sorgfalt ist sehr wichtig, wenn man kein Filmmaterial verschwenden will. Nach einiger Zeit habe ich gemerkt, dass sich meine Herangehensweise bei der digitalen Fotografie „verlangsamt“ hat. Ich gehe gezielter an Motive heran, mach mir Gedanken über die Komposition anstatt einfach den Auslöser zu drücken. Im Ergebnis habe ich weniger Aufnahmen, diese sind aber qualitativ „besser“ und entsprechen mehr meinen Vorstellungen. Insgesamt hat sich meine Arbeitsweise durch die analoge Fotografie entschleunigt.
Thumbnail Analoge Fotografie Lernen
Einige Ergebnisse meines analogen Schaffens könnt ihr in der Galerie neben diesem Post „bewundern“. Es sind auch viele nicht richtig belichtete Aufnahmen dabei. Diese möchte ich mit euch teilen und euch auch meinen Fortschritt mit der analogen Fotografie zeigen. Denn trotz der Fehler bei der Anfertigung der Aufnahme haben diese dennoch ihren eigenen Reiz. Die Art des Films und den Fehler bei der Aufnahme könnt ihr unter den jeweiligen Bildern finden. Es ist noch viel Luft nach oben und das motiviert mich ungemein weiterhin analog zu fotografieren.

Wenn ich fragen an mich habt, nutzt einfach das Kontaktformular schreibt mir eine Mail oder eine Nachricht auf Facebook.

Viel Spaß beim Anschauen der Aufnahmen.
Ilford Delta 100 S/W
Mein erster Film den ich mit der Penatcon Six verschossen habe, war der Ilford Delta 100. Ein Schwarzweißfilm mit einer Empfindlichkeit von ISO 100. Der Film zeichnet sich durch eine feine Körnung aus. Die Ergebnisse sind bei weitem nicht perfekt und es gibt sicherlich noch viel Verbesserungspotential. Ich möchte euch die Ergebnisse trotzdem nicht vorenthalten. Da ich die Pentacon immer bei mir habe, sind die unterschiedlichsten Motive auf dem Film. Sie reichen vom sommerlichen Frühnebel bis hin zu Lost Places in Magdeburg.

Mit einen Klick rechts auf das Bild gelangt ihr zur Galerie. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.
Kalender 2017
Mein Kalender für 2017
Hallo ihr Lieben,

auch dieses Jahr habe ich wieder einen Kalender zusammengestellt. Dieses Jahr sind es 12 Motive die über das gesamte Jahr entstanden sind. Neben ein paar Motiven aus Magdeburg und der Umgebung gibt es das ein oder andere Motiv aus dem Harz und von der Zugspitze. Genau wie die Motive sind die Bildstile bunt gemischt, passen aber dennoch zum jeweiligen Kalendermonat. Die einzelnen Motive könnt ihr euch mit einem Klick auf das Bild rechts anschauen.

Ihr könnt wieder zwischen 2 Größen wählen, diese sind

• 30x20cm (circa A4) für 20€, für kurze Zeit für 15€
• 45x30cm (circa A3) für 30€, für kurze Zeit für 25€

Das Kalendarium ist wieder sehr schlicht gehalten. Sonn-und Feiertage sind hervorgehoben. In der Galerie sind auch 2 Beispiele für das Kalendarium zu sehen. Wenn ihr Interesse an einem Kalender habt, kontaktiert mich einfach per Mail über f11photografie@gmail.comFacebook oder das Kontaktformular.

Ich freue mich auf eure Nachrichten und euer Feedback.
Vielen Dank, Ich antworte dir so schnell wie möglich!
Huch?! Da ist wohl etwas schief gegangen, bitte versuch es nochmal
Nach Oben